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Pen-Tests helfen nur begrenzt, um die Unternehmens-IT auf ihre Widerstandsfähigkeit gegen Cyberangriffe zu prüfen. Besser sind 24x7-Angriffssimulations-Tools. Denn sie simulieren Angriffe kontinuierlich und automatisiert. Detaillierte Reports mit Handlungsempfehlungen helfen ausserdem beim Erkennen und Beheben von Sicherheitsproblemen, falls ein Testangriff erfolgreich war.
Traditionelle, lediglich jährlich durchgeführte Penetrationstests reichen heute nicht mehr aus, um hochdynamische und hybride IT-Umgebungen effektiv zu schützen. Hier kommt die Emitec AG ins Spiel: Wir stehen für die einzigartige Kombination von IT-Performance und IT-Security – seit 1993. Mit unserem 24x7 Testing simulieren wir modernste Cyberangriffe kontinuierlich und automatisiert direkt in Ihrer Infrastruktur. Wir sind Ihr verlässlicher Schweizer Partner, um verborgene Schwachstellen in Echtzeit aufzudecken und Ihre Abwehrkräfte permanent auf höchstem Niveau zu halten. Bei uns erhalten Sie Komplettlösungen aus einer Hand, um Ihre architektonische Resilienz kompromisslos zu validieren.
Kontinuierliche Angriffssimulation: Lückenlose 24/7-Überprüfung Ihrer gesamten architektonischen Cyber-Resilienz.
Echtzeit-Adaption: Integration der weltweit neusten Angriffstechniken innerhalb von nur 24 Stunden.
Automatisierte Identifikation: Zuverlässige Erkennung von Schatten-IT und kritischen Fehlkonfigurationen.
KI-basierte Priorisierung: Gezielte Lenkung der Ressourcen auf die gefährlichsten, ausnutzbaren Schwachstellen.
Autoremediation Integration: Direkte, automatisierte Behebung erkannter Lücken zur Redutktion der Exposure Time.
Detailliertes Reporting: Klare, verständliche Handlungsempfehlungen für Führungskräfte und Security-Analysten.
Auf tatsächliche Bedrohungen konzentrieren, den ROI verbessern und unsere Sicherheitslage kontinuierlich optimieren.
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Täglich werden neue Schwachstellen in IT-Systemen entdeckt, und Cyberkriminelle entwickeln ständig neue Angriffstechniken. Die Vielzahl an Schwachstellen und Fehlkonfigurationen macht es schwierig, Prioritäten zu setzen und Sicherheitslücken effizient zu beheben. Oft werden verschiedene Tools für Asset-Management, Schwachstellen-Scans, Patching und Berichterstellung eingesetzt, was den Prozess zeitaufwändig und unübersichtlich macht. Fehlkonfigurationen können dabei lange Zeit unentdeckt bleiben, da es an automatisierten Mechanismen zur Erkennung und Behebung fehlt.
Zusätzlich sind Unternehmen gefordert, Compliance-Anforderungen gerecht zu werden. Dies umfasst nicht nur die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben und Best Practices, sondern auch das Durchsetzen unternehmensspezifischer Richtlinien und Frameworks. Ohne ein integriertes System ist es jedoch schwierig, alle Aspekte von Compliance zu überwachen und durchzusetzen.
Eine ganzheitliche Lösung für Vulnerability- und Compliance-Management kann alle dieser Probleme adressieren. Durch 24/7-Scanning werden sowohl Schwachstellen als auch Fehlkonfigurationen kontinuierlich identifiziert. Intelligente Priorisierung der Findings sorgt dafür, dass kritische Sicherheitslücken zuerst behandelt werden, ohne die Verantwortlichen zu überfordern.
Ein zentralisiertes System vereint Asset-Management, Scanning, Patching und Reporting und integriert zusätzlich Mechanismen zur Überprüfung von Compliance-Anforderungen. Dies ermöglicht es Unternehmen, sowohl branchenspezifische Standards zu erfüllen, als auch eigene Richtlinien zu implementieren und deren Einhaltung zu überwachen. Autoremediation – die automatische Behebung von Schwachstellen – reduziert die Reaktionszeit deutlich und senkt den manuellen Aufwand erheblich.
Scanner identifizieren alle bekannten und unbekannten Assets in der IT-Infrastruktur – von On-Premise-Systemen über Endpoints und Clouds. Eine integrierte Threat Intelligence sowie maschinelles Lernen priorisieren die Ergebnisse der Scans, um sicherzustellen, dass besonders kritische Ereignisse zuerst bearbeitet werden. Compliance-Checks validieren kontinuierlich die Einhaltung von Best Practices, regulatorischen Vorgaben und internen Richtlinien. Durch eine automatisierte Schliessung gefundener Lücken vermindert sich die Expositionszeit der Unternehmens-IT, und die Gefahr von Cyberangriffen sowie Compliance-Verstössen sinkt.
Automatisierte Tests zeigen, ob Sicherheitsmassnahmen erfolgreich waren und sparen wertvolle Zeit bei der Optimierung.
Die Kombination aus automatisierten und manuellen Tests identifiziert sowohl bekannte als auch komplexe Sicherheitslücken.
Die beschriebenen Ansätze eignen sich für alle Unternehmen, unabhängig von Grösse oder Branche. Organisationen, die bisher viel Zeit und Ressourcen in isolierte Tools und manuelle Prozesse investieren, profitieren besonders von einem integrierten Ansatz. Durch die Automatisierung der Prozesse wird nicht nur Zeit gespart, sondern auch die Sicherheitslage verbessert und die Einhaltung von Compliance-Anforderungen vereinfacht. Dies reduziert nicht nur Risiken, sondern schafft auch Vertrauen bei Kunden, Partnern und Regulierungsbehörden.
Zu Pentesting 24x7
IT-Umgebungen unterliegen durch kontinuierliche Cloud-Migrationen und hochfrequente DevOps-Release-Zyklen ständigen, täglichen Veränderungen. Ein jährlicher, manueller Pentest liefert lediglich eine isolierte Momentaufnahme; kritische Fehlkonfigurationen, die einen Tag nach Abschluss des Tests in den Code eingeführt werden, bleiben monatelang unentdeckt. 24x7 Testing simuliert hochkomplexe Angriffe kontinuierlich und bietet dem Vorstand die notwendige Echtzeit-Sicherheit in einer sich permanent und agil wandelnden Infrastruktur.
Anstatt ohnehin knappe Sicherheitsteams mit theoretischen, rein auf CVSS-Scores basierenden Vulnerabilitäts-Listen zu überfluten, verifiziert kontinuierliches Testing empirisch, welche Schwach-stellen in der spezifischen Unternehmensarchitektur tatsächlich ausnutzbar sind. In Kombination mit KI-gestützter Risikopriorisierung und sofortiger Autoremediation reduziert dieser Ansatz die gefährliche Alarmmüdigkeit (Alert Fatigue) drastisch, automatisiert die Fehlerbehebung und entlastet das hochbezahlte Fachpersonal maßgeblich.
Die Cyber-Versicherungsbranche verschärft ihre Policen und fordert zunehmend harte, empirische Nachweise über die tatsächliche Wirksamkeit implementierter Sicherheits-massnahmen. Ein lückenlos dokumentierter 24x7-Testing-Prozess, der forensisch belegt, dass neueste, global zirkulierende Angriffstechniken binnen 24 Stunden im eigenen Netz simuliert und erfolgreich abgewehrt werden, demonstriert höchste Reife im IT-Risikomanagement. Diese Transparenz führt oftmals zu substanziell besseren Deckungssummen und signifikant reduzier-ten Prämien.
Traditionelles Vulnerability Management priorisiert Patches oftmals blind nach technischen Metriken, völlig isoliert vom tatsächlichen Geschäftskontext. 24x7 Testing hingegen deckt durch automatisierte Simulationen auf, wie Angreifer scheinbar unkritische, niedrig priorisierte Schwach-stellen intelligent kombinieren, um laterale Bewegungen (Lateral Movement) im Netzwerk durchzuführen. Es liefert dem CISO den unumstößlichen Beweis, welche spezifischen Patches für den Schutz der geschäftskritischen „Kronjuwelen“ sofort und zwingend erforderlich sind.
Durch die intelligente Kombination aus hochautomatisierten 24/7-Simulationssystemen und dem On-Demand-Zugriff auf globale, verifizierte Netzwerke ethischer Hacker (Crowdsourced Security) passt sich die Testtiefe eines PTaaS-Modells dynamisch an die exponentiell wachsende Angriffsfläche an. Dies ermöglicht die simultane, tiefe Überprüfung von AWS-Cloud-Instanzen, KI-Sprachmodellen (LLMs) und dezentralen Datenpipelines, und garantiert somit eine grenzen-lose Skalierbarkeit ohne die typischen personellen Engpässe traditioneller Beratungsboutiquen.

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Schützt nicht nur das eigene Unternehmen, sondern auch Partnerfirmen vor Cyberrisiken. Es wird sichergestellt, dass sensible Daten in der gesamten Lieferkette geschützt bleiben.
Kontinuierlichee Schwachstellenanalyse. Vulnerability Scanner identifizieren und priorisieren Sicherheitslücken, sodass Unternehmen proaktiv auf neue Bedrohungen reagieren können.
Überprüfen, wie viel Datenlast ein Netzwerk aushält. Sie simulieren realistische Belastungsszenarien und helfen, die Leistungsfähigkeit von Sicherheitskomponenten zu optimieren.
Effektive Verteidigung setzt auf Echtzeit-Analysen und automatisierte Gegenmassnahmen. SOC-Teams überwachen Angriffe kontinuierlich und reagieren proaktiv.