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Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.
Eine Risk-Assessment-Lösung ist eine lohnende Investition in die IT-Sicherheit der gesamten Wertschöpfungs- bzw. Lieferkette eines Unternehmens. Ein Risk Assessment überprüft nicht nur das Gefährdungspotenzial des eigenen Unternehmens, sondern auch dasjenige von Partnerfirmen. Dieses 3rd-Party-Risk-Management stellt sicher, dass Unternehmensdaten auch bei Partnerfirmen sicher sind. Gleichzeitig verkleinert ein Unternehmen mit einer Risk-Assessment-Lösung seine Angriffsfläche und wird damit weniger interessant für Cyberkriminelle.
Die Emitec AG ist seit über 30 Jahren der führende Schweizer Spezialist, der IT-Performance und IT-Security strategisch aus einer Hand vereint. In einer Zeit, in der Angriffe über stark vernetzte Lieferketten rasant zunehmen, ist es für das C-Level essenziell, die eigene Angriffsfläche exakt zu quantifizieren. Gemäss unserem Leitsatz «einfach + erfahren = erfolgreich²» evaluieren wir Ihre Infrastruktur aus der realistischen Perspektive eines Hackers, ohne Ihren operativen Betrieb zu belasten. Profitieren Sie von unserer praxiserprobten Schweizer Qualität und partnerschaftlichen Beratung, um Ihre Cyber-Resilienz nachhaltig zu stärken und Haftungsrisiken proaktiv zu minimieren.
Passive externe Analyse: Risikobewertung ohne Systembelastung durch Nutzung von Open-Source- und Darnet-Daten.
3rd-Party Risk Management: Lückenlose Sicherheitsüberprüfung Ihrer gesamten externen Lieferkette.
Ransomware-Vulnerabilitäts-Check: Frühzeitige Erkennung von spezifischen Erpressungsrisiken.
Zero-Configuration: Sofortige Einsatzbereitschaft der Lösung ohne komplexe lokale Installation.
3D-Bewertungsmatrix: Tiefgehende Evaluierung nach Technik, Finanzen und regulatorischer Compliance.
KI-gestützte Strategieberichte: Priorisierte Handlungsempfehlungen speziell aufbereitet für das Management.
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Je einfacher es ist, in ein Firmennetzwerk einzudringen, desto eher werden es Cyberkriminelle auch versuchen. Deshalb ist es wichtig, die Angriffsfläche so weit wie möglich zu reduzieren, um die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs auf das Unternehmen zu senken. Aber nicht nur die eigenen Unternehmensdaten sind gefährdet. Ein Austausch teils sensibler Daten findet auch mit Partnerfirmen, Vertriebspartnern und weiteren Firmen statt. Es ist im Interesse aller Beteiligten, dass auch diese Unternehmen sicher sind und den Datenschutz gewährleisten. In anderen Ländern ist dieses sogenannte 3rd-Party-Risk-Management ein sehr aktuelles Thema. Niemand möchte einen Auftrag verlieren, weil seine Firma ein einfaches Ziel für Hacker darstellt.
Eine Risk-Assessment-Lösung kann die öffentlich bekannten Schwachstellen im Firmennetz aufzeigen und beheben. Detaillierte Informationen zu besonders kritischen Problemen, risikoreichsten Assets, Angriffsfläche und vieles mehr helfen den Verantwortlichen, die Risiken richtig einzuschätzen. Eine KI-gesteuerte Analyse zeigt im Rahmen von Strategie-Reports konkrete Lösungsschritte, um die IT-Security zu verbessern. Eine solche Risk-Assessment-Lösung kann auch Partnerfirmen hinsichtlich IT-Security überwachen. Das gewährleistet Sicherheit entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Eine Risk-Assessment-Lösung trägt alle relevanten Informationen zum Unternehmen zusammen. Diese bewertet das Tool durch eine passive Analyse von aussen, d.h. ein Unternehmen wird nicht aktiv getestet; zur Analyse dienen bereits vorhandene Informationen. Als Quelle verwendet die Risk-Assessment-Lösung Daten aus dem Internet sowie dem Darknet und bewertet die gesamte Wertschöpfungs- bzw. Lieferkette mit verschiedenen Firmen in den drei Dimensionen «Technical», «Financial» und «Compliance». Gleichzeitig prüft das Risk Assessment die Anfälligkeit des Unternehmens auf Ransomware, was als Frühindikator für mögliche Angriffe dient.
Das Tool prüft die verschiedenen Ergebnisse, priorisiert sie, damit Cybersecurity-Verantwortliche die gefährlichsten Lücken zuerst schliessen und die riskantesten Assets zuerst behandeln können. Diverse Reports helfen dabei, die Bewertung und somit die Sicherheit Schritt für Schritt zu verbessern. Durch die kontinuierliche Analyse wissen Cybersecurity-Verantwortliche zu jedem Zeitpunkt, wie gross das Gefährdungspotenzial ist. Mit einem Data Breach Index misst die Risk-Assessment-Lösung, ob Cyberkriminelle ein Unternehmen in der Vergangenheit bereits erfolgreich angegriffen haben.
Eine Risk-Assessment-Lösung selbst benötigt keine Installationen und keine Konfigurationen, sondern ist mit einem Klick zum Portfolio hinzugefügt und der erste Scan kann beginnen.
Cybersecurity-Verantwortliche erhalten mit einem Risk-Assessment-Tool Klarheit darüber, ob die eigene Firma ein lukratives und einfaches Angriffsziel für Hacker ist
Das Resultat eines Risk Assessments besteht aus einem Strategie-Report, erstellt mit konkreten Verbesserungsvorschlägen für die IT-Security.
Mit einem Risk Assessment stellen Cybersecurity-Verantwortliche im Rahmen von 3rd-Party-Risk-Management sicher, dass Unternehmensdaten auch bei Partnerfirmen sicher sind.
Risk Assessment lohnt sich für grosse genauso wie für kleinere Firmen. Denn letztlich soll jedes Unternehmen gegen aussen gut geschützt sein, um nicht als einfaches Ziel für kriminelle Hacker zu gelten.
Zu Risk Assessment
Die tiefe technologische Vernetzung von Wertschöpfungsketten hat Drittanbieter zum primären Angriffsvektor für komplexe Cyber-Infiltrationen gemacht. Moderne Assessments überwinden die Limitierungen papierbasierter Audits durch die Implementierung passiver, externer Analyse-verfahren, welche die Infrastruktur der Partnerunternehmen aus der exakten Perspektive eines potenziellen Angreifers evaluieren. Durch die Aggregation von Open-Source-Intelligence und Datenströmen aus dem Darknet entsteht eine dreidimensionale Bewertungsmatrix, welche technische Verwundbarkeiten, finanzielle Stabilität und regulatorische Compliance-Abweichun-gen präzise quantifiziert. Diese datengetriebene Transparenz ermöglicht es dem Vorstand, das tatsächliche Ausfallrisiko von Partnerunternehmen finanziell zu bewerten und Haftungsrisiken proaktiv zu mitigieren.
Vorteil bietet die passive externe Analyse im Vergleich zu aktiven, invasiven Penetrationstests? Die passive Analyse evaluiert die globale IT-Infrastruktur ausschließlich auf Basis öffentlich und im Darknet zugänglicher Informationen, ohne dabei die laufenden, geschäftskritischen Produktionssysteme durch aktive Scans zu belasten oder interne Alarmsysteme auszulösen. Diese Methodik liefert einen unverfälschten, realitätsnahen „Data Breach Index“ und identifiziert die tatsächliche Attraktivität des Unternehmens als Angriffsziel. Dies ermöglicht dem Chief Information Security Officer eine objektive, risikobasierte Priorisierung von Budgetmitteln, ohne den täglichen Geschäftsbetrieb in irgendeiner Form zu beeinträchtigen.
Ransomware-Gruppierungen agieren heute wie hochprofessionelle Wirtschaftsunternehmen, die gezielt die schwächsten Glieder einer Organisation analysieren. KI-gesteuerte Assessments evaluieren historische Angriffsdatenbanken, detektieren externe Konfigurationsfehler und analysieren exponierte digitale Assets, um einen hochspezifischen Ransomware-Anfällig-keitsindex für das Unternehmen zu generieren. Dieser Index fungiert als proaktives Frühwarn-system, das Vorständen klare, nach Dringlichkeit priorisierte Handlungsanweisungen liefert, um Erpressungsversuche architektonisch zu vereiteln, bevor der erste bösartige Code überhaupt in das Netzwerk eindringt.
Ein kontinuierliches, automatisiertes Assessment-Modell generiert den juristisch verwertbaren Beleg für die stetige, lückenlose Überwachung der eigenen IT-Infrastruktur sowie der digital angeschlossenen Distributoren und Partnerunternehmen. Im Falle eines strengen behördlichen Audits oder nach Eintreten eines unvermeidbaren Sicherheitsvorfalls dient diese minutiöse Dokumentation der Angriffsflächenreduktion als essenzieller Beweis für die strikte Einhaltung regulatorischer Bestimmungen und schützt das Executive Management vor Vorwürfen der groben Fahrlässigkeit.
Der chronische Mangel an hochqualifizierten Cybersicherheitsexperten zwingt IT-Abteilungen zur maximalen Ressourcenoptimierung. Plattformen, die als Software-as-a-Service vollkommen ohne komplexe lokale Installationen, langwierige Netzwerk-Konfigurationen oder aufwendige Agenten-Verteilungen auskommen, minimieren die Time-to-Value erheblich. Die Geschäfts-leitung erhält per Knopfdruck sofortige, detaillierte Transparenz über das globale Risikoprofil, ohne dass wertvolle interne Personalkapazitäten wochenlang für mühsame Implementierungs-projekte gebunden werden müssen.

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Ersetzt klassische Pen-Tests durch kontinuierliche Angriffssimulationen. Automatisierte Tests und Reports helfen, Sicherheitslücken frühzeitig zu erkennen und zu schliessen.
Überprüfen, wie viel Datenlast ein Netzwerk aushält. Sie simulieren realistische Belastungsszenarien und helfen, die Leistungsfähigkeit von Sicherheitskomponenten zu optimieren.
Leistungstests analysieren die Belastbarkeit von IT-Systemen unter realistischen Bedingungen. Unternehmen erkennen Engpässe frühzeitig und optimieren ihre Infrastruktur.