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Nur wer überprüft, bei welcher Datenlast ein Netzwerkgerät zusammenbricht, hat Gewissheit über die Leistungsfähigkeit seiner Netzwerkkomponenten. Mit entsprechenden Tests können Cybersecurity-Verantwortliche herausfinden, wo dieses Security-Limit liegt. Solche Security-Limit-Tests verwenden einen künstlich erzeugten Datenverkehr, der auf das Unternehmen zugeschnitten ist und so eine realitätsgetreue Simulation der Daten-Last ermöglicht. Concurrent Connections, Connection Rate, Throughput etc. sind in den entsprechenden Test-Reports ersichtlich.
Ein Security Limit Test ist entscheidend, um präzise zu wissen, wann Ihre teure Sicherheitsinfrastruktur unter realer Volllast zusammenbricht. Standardisierte Herstellerdatenblätter genügen im Unternehmenseinsatz und bei komplexen Verschlüsselungen oft nicht. Als Marktführer bündelt die Emitec AG über drei Jahrzehnte Erfahrung in IT-Performance und Cyber-Security zu einem einzigartigen Leistungsprofil. Wir testen Ihre Systeme unter hyper-realistischen Bedingungen und zeigen Ihnen die exakten physikalischen Leistungsgrenzen auf. Durch unsere objektive Beratung – streng am Kundennutzen orientiert – schützen wir Ihre Systeme vor Kollaps, verhindern teures Overprovisioning und garantieren höchste Business Continuity.
Hyper-realistische Simulationen: Belastungstests mit Ihrem spezifischen, dynamischen Applikations-Traffic.
Ermittlung echter Leistungsgrenzen: Identifikation des exakten Punktes, an dem Sicherheitssysteme versagen.
Integrierte Bedrohungssimulation: Gleichzeitige Einspeisung von Malware unter extremer Systemlast.
Vermeidung von Overprovisioning: Datengestütze, hochgradig kosteneffiziente Hardware Budgetierung.
C-Level gerechte Interpretation: Übersetzung hochtechnischer Metriken in klare Investitionsstrategien.
Fundierte Architekturbewertung: Aufdecken von Flaschenhälsen vor millionenschweren CAPEX-Ausgaben

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Das Security-Limit beschreibt, wie viel Datenverkehr und wie viele User-Sessions Netzwerk-Security-Lösungen verarbeiten können, bevor der Schutz zusammenbricht. Wann dies geschieht, bestimmen zu einem grossen Teil die Konfigurationen der eingesetzten Geräte; sie können die effektive Leistung eines Gerätes stark beeinträchtigen. Grosse Abweichungen von den Leistungsdaten der Datasheets der Hersteller sind dadurch möglich. Die Herausforderung liegt darin, das richtige Set-up zu finden und dieses realitätsgetreu zu testen.
Ein Security-Limit-Test ist ein probates Mittel, um die effektiven Leistungsgrenzen eines Netzwerkgeräts zu eruieren. Dies geschieht über einen künstlich erzeugten Datenverkehr, der auf das Unternehmen zugeschnitten ist und eine realitätsgetreue Simulation ermöglicht. Dieser generierte Traffic ist nicht statisch, sondern dynamisch, um den täglichen Datenverkehr, Protokolle aller Art, aber auch dynamischen Applikationsverkehr zu simulieren. Zusätzlich zu gutartigem Verkehr wie von Twitter, Facebook, ERP-Systemen etc. kann durch sogenannte «Strikes» auch bösartiger Verkehr eingestreut werden. Dieses Vorgehen ermöglicht es, herauszufinden, ob der Schutz weiterhin gewährleistet ist, selbst wenn das Gerät unter hoher Last steht.
Das zu testende Gerät wird als DUT (Device under Test) in einer abgeschotteten Umgebung an die Security-Limit-Test-Lösung angeschlossen. Dort konfigurieren Experten die Subnetze sowie den Verkehrstyp (Protokolle, Applikationen, Angriffe) und definieren eine bestimmte Anzahl Clients, die über das DUT eine Verbindung aufbauen möchten zu einer zu definierenden Anzahl an simulierten Servern. Welche Anfragen die Clients an den Server machen und welche Antwort der Server auf die jeweiligen Anfragen sendet, ist konfigurierbar. Als Antwort kann im Payload Text, eine Datei, ein Link etc. generiert werden. Nach der Ausführung des Limit-Tests zeigt ein Report die Resultate an. Dort steht, wie sich das DUT verhalten hat. Weitere Informationen wie Concurrent Connections, Connection Rate, Throughput werden aus dem Report ersichtlich.
Ein Security-Limit-Test zeigt, ab welcher Datenlast der Schutz eines DUT zusammenbricht und an seine Grenzen stösst.
Experten simulieren diese Tests mit dynamisch generiertem Verkehr, bei dem sich Header und Payload kontinuierlich ändern.
Security-Limit-Test ermöglichen die Simulation von gutartigem und auch bösartigem Datenverkehr.
Diese Lösung lohnt sich für grosse Firmen (500+ Mitarbeiter) und insbesondere für sicherheitsrelevante Systeme, die auf keinen Fall ausfallen dürfen. Der Security-Limit-Test definiert eine Auslastungs-grenze, die nicht überschritten werden darf. Basierend auf den Test-ergebnissen können IT-Verantwortliche die nötigen Massnahmen treffen.
Zu Security Limit Test
Netzwerkkomponenten ein unkalkulierbares, existenzielles Risiko für die Business Continuity dar? Hardware-Hersteller testen ihre Appliances unter perfekten, stark isolierten Laborbe-dingungen mit standardisiertem, unverschlüsseltem Traffic, um maximale Leistungswerte für das Marketing zu generieren. In der Unternehmenspraxis reduzieren jedoch komplexe Firewall-Regelwerke, tiefgreifende SSL-Verschlüsselungsprotokolle und hochdynamischer Applikations-verkehr die tatsächliche Durchsatzleistung oftmals um ein Vielfaches. Security Limit Tests legen diese gefährliche Diskrepanz durch Simulationen offen und verhindern, dass kritische Sicherheitsarchitekturen unter realen, stressigen Lastbedingungen unerwartet kollabieren.
Durch hyper-realistische, auf das Unternehmen zugeschnittene Last-Simulationen wird teures Überkapazitäts-Management (Overprovisioning) vermieden, da der CIO exakt datenbasiert bestimmen kann, welche Hardware-Dimensionierung für den spezifischen Datenverkehr zwingend notwendig ist. Gleichzeitig verhindert der Limit Test kostspielige Fehlkäufe von unzureichenden Systemen, die in der individuellen Topologie unweigerlich zu Flaschenhälsen führen würden. Diese methodische Validierung maximiert den ROI der Infrastruktur-Investi-tionen auf den Punkt.
Der fortschrittliche Testalgorithmus injiziert gezielt sogenannten „Strike“-Traffic (komplexe, bösartige Datenpakete und Malware) direkt in massive Mengen von legitimem, synthetischem Hintergrund-Traffic. Dadurch wird unter härtesten Bedingungen validiert, ob die Firewalls oder Intrusion Prevention Systeme auch bei maximaler CPU-Auslastung – wie sie typischerweise bei Black-Friday-Events oder volumetrischen DDoS-Angriffen auftritt – den bösartigen Traffic zuverlässig inspizieren und blockieren, ohne in einen unsicheren „Fail-Open“-Modus zu wechseln
Für Organisationen im KRITIS-Sektor ist absolute Ausfallsicherheit nicht nur ein geschäftliches Ziel, sondern gesetzlich zwingend vorgeschrieben und gesellschaftlich lebensnotwendig. Der Limit Test definiert unter Laborbedingungen die absolute physikalische und logische Kapazitäts-grenze, die im Live-Betrieb unter keinen Umständen überschritten werden darf. Diese Daten liefern das unumstößliche Fundament für hochverfügbare Redundanzplanungen, um die kontinuierliche Leistungserbringung für die Bevölkerung zu garantieren.
Die äusserst detaillierten Testberichte über Metriken wie „Concurrent Connections“, „Connection Rate“ und maximalen „Throughput“ werden durch spezialisierte Senior Consultants tiefgehend interpretiert und für das C-Level in klare, finanzierbare strategische Handlungsempfehlungen übersetzt. Dies ermöglicht dem Vorstand, milliardenschwere IT-Budgets präzise auf die Besei-tigung echter, nachgewiesener Engpässe auszurichten und eine nachhaltige, extrem skalierbare Wachstumsstrategie für die globale IT-Infrastruktur zu etablieren.

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