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Unternehmen sind auf die hohe Performance und Stabilität ihrer Anwendungen angewiesen. Schränken die eigenen Anwendungen die Mitarbeitenden ein, beeinträchtigt das ihre Produktivität. Davon ist nicht nur das Geschäft, sondern auch die eigene Kundschaft betroffen. Ein End User Experience Monitoring (EUEM) warnt Unternehmen vor möglichen Problemen und unterstützt sie bei der Qualitätssicherung.
Die teuerste Backend-Infrastruktur ist völlig wertlos, wenn die Anwendung beim Nutzer stockt. Die Emitec AG fokussiert sich darauf, die tatsächliche digitale Qualität aus Sicht Ihrer Mitarbeitenden zu perfektionieren. Als führender Schweizer IT-Dienstleister mit Wurzeln im Jahr 1993 vereinen wir Performance und Security strategisch. Unser End-User Experience Monitoring (EUEM) misst Latenzen präzise am Endgerät und nutzt KI für ein proaktives "Self-Healing". Wir helfen Ihnen, die Belegschaftsproduktivität zu maximieren, Support-Zeiten radikal zu senken und teure Enterprise-Rollouts objektiv abzusichern – partnerschaftlich begleitet und von höchster Schweizer Qualität.
Nutzerzentrierte Messung: Harter Performance-Fokus auf die tatsächliche, erlebte Mitarbeiter-Erfahrung.
Self-Healing IT: Vollautomatisierte Behebung häufi-ger Endgeräte-Probleme ohne menschliches Ein-greifen.
Proaktives Frühwarnsystem: KI-gesteuerte Erkennung von Performance-Abweichungen vor dem ersten Helpdesk-Ticket.
Rollout-Validierung: Datengestützte Erfolgskontrolle und ROI-Sicherung bei neuen Software-Einführungen.
Transparenz im Home-Office: Hocheffizientes, frustfreies Troubleshooting in dezentralen Arbeits-umgebungen.
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Die IT-Landschaft eines Unternehmens muss sich ständig den technologischen Entwicklungen anpassen. Darunter fallen auch die Einführung neuer Software oder die Verlagerung von Diensten, die auf physischen Servern oder cloudbasiert sein können. Für die IT wird es zunehmend komplex, die Übersicht zu behalten. Erfasst ein Unternehmen nicht alle Vorgänge, können Performance-Probleme übersehen oder falsch priorisiert werden. Unter diesen leiden schliesslich die eigenen Mitarbeitenden, da sie mit den Anwendungen nicht effizient arbeiten können.
Mit Performance-Messungen besitzen Unternehmen das richtige Werkzeug, um ihre Produktivität zu verbessern und für stabile Anwendersysteme zu sorgen. Ein EUEM prüft die Nutzer-Erfahrungen der eigenen Mitarbeitenden über alle Anwendungen, Transaktionen und Geräte hinweg. Die IT-Abteilung profitiert gleich doppelt: Sie erhält ein Frühwarnsystem und kann eine effiziente Qualitätssicherung betreiben. Der Zeitaufwand des Firmen-Helpdesks wird reduziert, weil die IT das Problem sofort eruieren kann. Die Aufschlüsselung nach den drei Bereichen Geräte-Performance, Anwendungs-Performance und Nutzer-Produktivität ermöglicht es der IT, die Performance ihrer Applikationen zu bewerten und Probleme schnell zu beheben.
Eine Analyse der Geräte-Performance zeigt den Unternehmen, welche Geräte im Einsatz sind, wie CPU oder Speicher ausgelastet sind oder wo gar Bluescreens auftreten. Mit der Anwendungs-Performance hat die IT zudem stets im Blick, welche Anwendungen im Unternehmen eingesetzt werden, wie gut diese performen oder wie viele Ressourcen sie verbrauchen. Eine Analyse der Nutzer-Produktivität ergänzt das Monitoring und zeigt unter anderem, wie lange die Mitarbeitenden warten, bis sie sich im CRM einloggen können oder ob verschiedene Abteilungen unterschiedliche Erfahrungen mit der gleichen Anwendung machen.
IT-Verantwortliche bzw. Admins installieren den Software-Agent auf allen gewünschten Endgeräten. Dieser dokumentiert das Vorgehen und Verhalten der Mitarbeitenden während der Arbeit, unter Einhaltung der geltenden Datenschutzrichtlinien. Ausserdem zeichnet er die Messwerte der Anwender-Transaktionen, Systemleistungen und Hardwarekonfigurationen regelmässig auf. So kann die Unternehmens-IT nachvollziehen, welche Aktivitäten etwa Abstürze verursachen und sie innerhalb des Unternehmens vergleichen, um die Ursache herauszufinden.
Unternehmen können für die einzelnen Applikationen Schwellenwerte definieren, die sie erreichen müssen. Wartezeiten sind gerade im direkten Kundenkontakt ein kritischer Faktor. Performen Applikationen nicht wie gewünscht, erhalten IT-Verantwortliche eine entsprechende Warnung. Das Monitoring-Tool erkennt dank künstlicher Intelligenz, welche Werte nach Inbetriebnahme nicht der Norm entsprechen. Admins sehen mithilfe des Tools ebenfalls, welche Applikationen im Unternehmen kritisch sind und wie viele Personen bei einem Ausfall nicht mehr arbeiten könnten.
Jede Anwendung erhält automatisch einen Performance- und Health-Score für eine präzise Analyse.
Die IT erkennt Reaktionszeiten und Engpässe in Echtzeit, um Störungen sofort zu lösen.
Automatisierte Skripts beheben häufige Probleme eigenständig und reduzieren den manuellen Aufwand.
Einwandfrei funktionierende Applikationen wünschen sich alle Unternehmen. Das End User Experience Monitoring eignet sich für jede Cloud, für Software-as-a-Service-Angebote, Thick Clients oder Unternehmensanwendungen. Das Tool funktioniert auf allen mobilen, physischen oder virtuellen Geräten.
Zu End-User Experience
Ein Unternehmensnetzwerk mag technisch im Dashboard zu 99,9 Prozent verfügbar aufleuch-ten, aber wenn das zentrale CRM-System am Laptop des Vertriebsmitarbeiters quälende 30 Sekunden zum Laden braucht, sinkt der Umsatz messbar. EUEM misst die Latenz exakt und unbestechlich aus der Perspektive des Endnutzers und liefert dem Management einen direkten, monetarisierbaren KPI für verlorene Arbeitszeit und signifikant beeinträchtigte Mitarbeiterproduktivität.
Hochmoderne EUEM-Lösungen nutzen KI-gestützte Automatisierungsskripte, um sehr häufige, wiederkehrende Endgeräte-Probleme (z. B. ein volllaufender Cache oder fehlerhafte VPN-Profile) völlig autonom zu erkennen und ohne menschliches Eingreifen zu beheben, lange bevor der Nutzer den Fehler bemerkt. Dies reduziert das globale Support-Volumen massiv und senkt die Kosten pro Incident auf ein absolutes Minimum.
Experience Monitoring die Identifikation und das strategische Management von Schatten-IT? Agile Fachabteilungen nutzen in der Praxis oft unautorisierte Cloud-Software, die erhebliche Compliance- und Sicherheitsrisiken bergen. EUEM-Agenten auf den Endgeräten dokumentieren auf tiefster Applikationsebene – stets streng datenschutzkonform –, welche Dienste im Unter-nehmen tatsächlich aktiv genutzt werden. Dies liefert dem CIO die unersetzliche Transparenz, um unregulierte Schatten-IT zu sanktionieren oder sicher in die offizielle Sicherheitsarchitektur zu integrieren.
von hochkostspieligen Rollouts neuer Enterprise-Software (z. B. globale ERP-Migrationen)? Vor massiven Software-Rollouts wird durch EUEM eine empirische Baseline der bisherigen Anwendungs-Performance erstellt. Unmittelbar nach dem Go-Live können Vorstände datenbasiert und unbestechlich vergleichen, ob die neue Lösung die versprochenen Geschwindigkeits- und Stabilitätsvorteile tatsächlich erbringt. Dies sichert den ROI teurer Transformationsprojekte objektiv ab und liefert Argumente für Vendor-Verhandlungen.
komplexe Fehleranalyse bei stark dezentralisierten Home-Office-Strukturen? Im Home-Office entzieht sich das lokale WLAN und der Internet-Provider des Mitarbeiters komplett der Kontrolle der Unternehmens-IT. EUEM analysiert die Endgeräte-Leistung kontinuierlich und grenzt das Problem sofort hochpräzise ein (z. B. „ISP-Latenz“ oder „schwaches lokales WLAN-Signal“). Dies beendet das frustrierende Rätselraten bei Supportanfragen von Remote-Arbeitern und sichert die hohe Produktivität der dezentralen Arbeitsfähigkeit.

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Weiterführende Informationen zum Thema
Digital Expirience management-Plattform
Aternity End User Expirience Monitoring
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Unternehmen sammeln grosse Mengen an Netzwerkdaten. TAPs überwachen den Verkehr, und Packet-Broker filtern und bündeln die Daten. Dies spart Kosten und verbessert die Datenerhebung.
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Einzelne Monitoring-Tools reichen nicht mehr aus. AIOps-Plattformen bieten eine integrierte Lösung zur zentralen Analyse und Optimierung der gesamten Infrastruktur.
Eine zuverlässige Lösung zur Überwachung der Verfügbarkeit von Applikationen und Services reduziert den Workload und schafft Kapazitäten für strategische IT-Projekte.